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Schlafphasenwecker – Funktionsweise


Der Schlafphasenwecker Sleeptracker weckt Sie passend zu Ihrer inneren Uhr. Sie werden so geweckt, dass es für Sie & Ihren Körper optimal ist! Werden Sie angenehm wach, um ausgeschlafen in den Tag zu starten!

So funktioniert der Schlafphasenwecker

Sie stellen eine maximale Weckzeit und ein vorgelagertes Zeitfenster von z.B. 20 Minuten ein uns schon geht es los:

Jede Nacht wechseln sich mehrmals verschiedene Schlaf-Phasen ab. Es gibt z.B. leichte Schlafphasen, Tiefschlaf- wie auch REM- oder Traum-Schlaf-Phasen. Während des REM Schlafs ist unser Körper gelähmt.

Gleichzeitig haben wir während der gesamten Nacht kurze (Fast-) Wachmomente. In diesen wechseln wir unsere Schlafposition, drehen uns z.B. um oder ziehen die Decke hoch. Der Schlafphasenwecker kann diese Momente mit seinem Bewegungssensor erkennen und wenn einer in das definierte Zeitfenster fällt, werden Sie vom Sleeptracker zum optimalen Zeitpunkt geweckt!

Schlafphasenwecker Vorteile

Sie wachen erholt auf und kommen ganz einfach aus dem Bett. Der Schlafphasenwecker weckt Sie nicht nur pünktlich, sondern besser. In der Regel sogar vor der von Ihnen eingestellten Weckzeit. So sind Sie morgens frischer und haben sogar noch etwas Zeit gewonnen! Und durch seinen Vibrationsalarm weckt der Sleeptracker auch nur Sie und nicht Ihren Partner. (Sollte kein optimaler Moment gefunden werden, werden Sie zum maximalen Zeitpunkt geweckt!)

Details zu den Schlafphasen

Lesen Sie hier weitere Details & Hintergrundinformationen zu den unterschiedlichen Schlafphasen.

Technologie des Schlafphasenweckers

Der Schlafphasenwecker Sleeptracker basiert auf der Aktimetrie, der Bewegungsmessung welche bereits seit vielen Jahren in Schlaflaboren eingesetzt wird. Dabei werden z.B. Fast-Wachmomente (Arousals) vom REM-Schlaf auf Grund der Bewegung unterschieden.


Frage 1: Wieso fallen wir nicht aus dem Bett?

Wir haben während der gesamten Nacht mehrere kurze Momente (durchaus bis 20 oder mehr) in welchen wir kurz wach oder fast wach werden. In der Regel dauern diese nur wenige Sekunden und solange wie kürzer als drei Minuten sind und wir nicht auf die Uhr schauen, erinnern wir uns auch am nächsten Tag nicht mehr daran.
Eine Erklärung dafür ist, daß wir kurz wach werden um so kontrolliert z.B. die Schlafposition zu wechseln oder einfach nur die Decke hoch zu ziehen wenn es zu kalt ist. So sorgen wir dafür, daß alle Muskeln ausreichend durchblutet sind, wir angenehm liegen und es weder zu warm noch zu kalt ist. Und da wir bei Bewußtsein sind, fallen wir auch nicht aus dem Bett!
Der SLEEPTRACKER nutzt jetzt diese Tatsache und erkennt den richtigen Moment in welchem wir ins Bewußtsein zurück kommen durch seinen eingebauten Beschleunigungsmesser.
Eine andere mögliche Erklärung wird übrigens aus der Urzeit geliefert. So diente das mehrfache Erwachen während der Nacht z.B. dazu um prüfen ob das Feuer noch brennt und sich keine gefährlichen Tiere nähern. So reagieren wir (und insbesondere kleine Kinder) heute noch mit einer aufgeregten Alarmhaltung wenn wir nachts plötzlich eine unerklärliche Veränderung der Umgebung wahrnehmen z.B. weil wir während des Schlafes in ein anderes Zimmer gebracht wurden.

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